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Münchner tageszeitung am 16.12.2002,
S. 8, München und Region:

Wohnungsnot!
Leeres Haus besetzt

70 Leute protestieren in der Landsberger Straße / Polizei beendet Aktion

do.München

Hausbesetzung in München - seit 25 Jahren hats das nicht mehr gegeben. Bis Samstag. Da haben sich rund 70 junge Leute entschlossen, in der Landsbergerstraße 162 gegen Wohnungsnot zu demonstrieren. An der Fassade einer ehemaligen Unterkunft für Bahn-Mitarbeiter hatten sie Transparente angebracht mit der mit Schriftzügen wie "Robin-Haus", "Dieses Haus ist besetzt", "Wohnungsnot in München". Damit wollten sie anprangern, dass viele Häuser wie dieses sinnlos leerstehen würden.

Gegen 12 Uhr fielen die Hausbesetzer einer Polizeistreife auf. Zehn hielten sich in dem abbruchreifen Gebäude auf. Sie hatten sich über das Vordach Zugang über ein eingeschlagenes Fenster im ersten Stock verschafft. Vor dem Übernachtungsheim postierte sich ein Nikolaus, andere schenkten Glühwein und Bier aus. Die Büsche schmückten die Studenten mit Adventskalendern.

Drei Stunden später beendeten Polizei und Bundesgrenzschutz die Besetzung friedlich. Die zehn Aktivisten, die sich im Haus aufgehalten hatten, wurden vorläufig festgenommen, aber wieder entlassen. Die Deutsche Bahn AG hat Strafantrag wegen Hausfriedensbruch gestellt.